Kampagne Sicherer Arbeitsweg

Die UEL hat 2004 und dann später 2012, zusammen mit den nationalen Akteuren für die Prävention von Verkehrsunfällen, eine Informations- und Sensibilisierungskampagne gestartet, die sich an Unternehmen wendet und das Ziel verfolgt, die Anzahl der Wege- und Missionsunfälle zu reduzieren. Der Erfolg derartiger Kampagnen hängt nicht nur von der Mitarbeit der Unternehmen ab, sondern auch von derjenigen der Arbeitnehmer, die in erster Linie betroffen sind. Es geht darum, eine möglichst hohe Bewusstwerdung der Risiken zu erreichen, die mit dem Lenken eines Fahrzeugs verbunden sind. Diese unter dem Logo „TRAJET, sécurisons-le!“ vereinten Kampagnen dienen dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung, das von den Arbeitgeberverbänden verfolgt wird und sich in einer von der UEL am 31. Oktober verabschiedeten Charta niederschlägt. Die UEL gehört auch zu den Unterzeichnern der Europäischen Charta für Straßenverkehrssicherheit.

Die Kampagne Sicherer Arbeitsweg („TRAJET, sécurisons-le!“) ist in 12 Module unterteilt, die verschiedene Themen aufgreifen, die in den Unternehmen sinnvoll verbreitet werden können, beispielsweise in Form eines Moduls pro Quartal oder in einem anderen, vom Unternehmen gewählten Rhythmus. Die Kampagne dient dazu, die Arbeitnehmer zu informieren und zu sensibilisieren, damit diese im Straßenverkehr ein verantwortungsbewusstes Verhalten an den Tag legen und so dazu beitragen, die Verluste an Menschenleben auf den Straßen zu verringern.

Die 12 Module der Kampagne (Aktualisierung der Module im August 2015):

Warum? Für wen? Wie?

Vor Fahrtantritt

Die körperliche Verfassung des Fahrers

Schädliche Substanzen

Angemessene Geschwindigkeit

Ladungssicherung

Motorisierte Zweiräder

Besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer

Der Punkte-Führerschein

Energiesparende Fahrweise

Spezialausrüstungen